Wussten Sie, dass Entzündungen der Grund für zahlreiche Krankheiten sind? Ob Arthritis, Gastritis, Bluthochdruck oder eine Blasenentzündung – sie alle gehen auf eine Entzündungsreaktion des Körpers zurück. Doch auch so kleine und unbedeutende Symptome wie Akne weisen auf eine Entzündung hin. In den westlichen Ländern nehmen gerade Entzündungen chronischer Art zu. Oftmals bleiben sie unentdeckt und dennoch sorgen sie für zahlreiche Einschränkungen im Alltag.

Wie entstehen Entzündungen im Körper?

Im Grunde genommen sind Entzündungen eine Schutzreaktion des Körpers. Versuchen Krankheitserreger in den Körper einzudringen oder wird Gewebe an einer Stelle verletzt, reagiert der Organismus mit einer verstärkten Durchblutung der betroffenen Region. Dadurch gelangen vermehrt weiße Blutkörperchen an den Entzündungsherd und sie können die Krankheitserreger abwehren. Dieser Vorgang äußert sich durch Schwellungen, Rötungen, Schmerzen und Hitzeentwicklung. Auch Symptome wie Fieber, Müdigkeit oder Schüttelfrost sind Anzeichen für ernsthafte Entzündungen und fordern den Erkrankten dazu auf, seinem Körper Ruhe zu gönnen, damit das Immunsystem ungestört arbeiten kann.

Entzündungen sind eine Abwehrreaktion des Körpers. [1]

Unmittelbare Auslöser von Entzündungen sind Prellungen, Blutergüsse oder Zerrungen durch Stöße sowie äußere Reize wie Hitze oder Frost, aber auch chemische Substanzen. Auch der Kontakt mit Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten kann eine Entzündung verursachen. Ein immer häufiger auftretender Grund für Entzündungen sind außerdem allergische Reaktionen, etwa auf Pollen, Tierhaare oder Lebensmittel.

Durch eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise können sich jedoch auch chronische Entzündungen entwickeln, die den Körper dauerhaft belasten. Eine vitalstoffarme Ernährung, wenig Bewegung, dauerhafter Stress, Schlafmangel und schädliche Umwelteinflüsse tragen dazu bei, dass chronische Entzündungen im Körper entstehen. Man könnte sie auch als die Antwort des Organismus auf die Überlastung und die mangelnde Erholung verstehen. Spürbar machen sich derartige Entzündungen etwa durch Erschöpfung und Müdigkeit. Der Betroffene ist oftmals allerdings nicht in der Lage, die Ursache für die Symptome ausfindig zu machen.

Außerdem trägt der unausgewogene Lebensstil dazu bei, dass das Immunsystem nicht mehr so leicht mit Krankheitserregern fertig wird. Auch hieraus kann sich eine chronische Entzündung entwickeln, wenn vorliegende Krankheits-Symptome länger als vier Wochen andauern. Die wenigsten Menschen erkennen jedoch heutzutage diese Signale, sodass Entzündungen ernsthafte Erkrankungen mit sich bringen können, die in ihrem chronischen Stadium schwierig zu behandeln sind.

Eine Entzündung gilt als chronisch, wenn sie länger als vier Wochen andauert. [1]

Wie können Sie Entzündungen verhindern?

Im Mittelpunkt einer entzündungsvorbeugenden Lebensweise stehen der tägliche Ausgleich zum Stress, genügend Ruhephasen und eine entzündungshemmende Ernährung. Zunächst empfiehlt es sich, auf die Suche nach unentdeckten Lebensmittelunverträglichkeiten zu gehen. Treten häufiger Beschwerden wie Blähungen, Kopfschmerzen oder unregelmäßiger Stuhlgang auf, ist es nicht unwahrscheinlich, dass ein oder mehrere Lebensmittel nicht so gut vertragen werden. Es muss nicht gleich eine ausgewachsene Allergie vorliegen, leichte oder schwerere Unverträglichkeiten können aber gegen so ziemlich jedes Lebensmittel vorhanden sein.

Eine gesunde Darmflora zur Hemmung von Entzündungen

Lebensmittel, die schlecht vertragen werden, aber auch Zusatzstoffe und Pestizide in der Nahrung, reizen den Darm. Er muss dadurch ständig Stoffe verdauen, die für ihn keine Nahrung darstellen und mit denen er nicht umzugehen weiß. Um diesen Zustand zu vermeiden, greifen Sie, wann immer möglich, zu biologischen Lebensmitteln, die frei von Pestiziden sind. Achten Sie beim Einkauf auch auf die Liste der Zusatzstoffe und vermeiden Sie nach Möglichkeit alle Zutaten und Zusatzstoffe, die einen unaussprechlichen Namen tragen. Um die Darmtätigkeit zu fördern, bauen Sie regelmäßig fermentierte Lebensmittel, wie Sauerkraut, in Ihren Speiseplan ein! Diese haben einen Milchsäurevergärungsprozess hinter sich, wodurch sie voll von nützlichen Milchsäurebakterien sind, die zu einer gesunden Darmflora gehören. Auch Probiotika enthalten unzählige nützliche Bakterien, die die Darmgesundheit fördern.

Omega-3-Fettsäuren zur Prävention von Entzündungen

Omega-3-Fettsäuren spielen eine maßgebliche Rolle beim Verhindern von Entzündungsprozessen. Die Alpha-Linolensäure, eine Omega-3-Fettsäure, die etwa in Leinöl vorkommt, ist beispielsweise in der Lage, Arachidonsäure zu hemmen, welche als Auslöser vieler Entzündungen bekannt ist. Auch die Eicosapentaensäure, die vorwiegend in fettem Seefisch enthalten ist, kann Entzündungen äußerst wirksam verhindern.

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Sekundäre Pflanzenstoffe mit entzündungshemmender Wirkung

Obst und Gemüse enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, wie Polyphenole oder Sulfide, die Entzündungen hemmen können.

 

Abgesehen von Kohlenhydraten, Fetten, Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen enthalten pflanzliche Lebensmittel, wie Obst und Gemüse, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe. Diese haben ebenfalls eine positive Wirkung auf die Gesundheit, sind aber nicht genau genug erforscht, um den Aufnahmebedarf der einzelnen Stoffen festlegen zu können. Polyphenole oder Sulfide sind beispielsweise Gruppen an sekundären Pflanzenstoffen, die für ihre entzündungshemmende Wirkung bekannt sind. Deshalb empfiehlt sich eine reichliche Zufuhr an Obst und Gemüse in all seinen Varianten und Farben. Zusätzlich können Sie auf isolierte sekundäre Pflanzenstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zurückgreifen. In der Bekämpfung von Entzündungen haben sich beispielsweise die Oligomeren Proanthocyanidine (=OPC) als hilfreich erwiesen, die zur Gruppe der Polyphenole gehören. Hochwertiges OPC finden Sie in unserem Organic+ OPC Ultra.

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Hemmen Sie Entzündungen durch Ihre Ernährung

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